[Kurz-Rezension] Richard Hayer - Visus





Preis: n.v. €
Einband: Taschenbuch
Genre: Thriller
Seitenanzahl: 572 Seiten
ISBN: 9978-3548266947
Veröffentlichung: 01.09.2007
Verlag: Ullstein/ Amazon








Ein internationales Forscherteam birgt ein rätselhaftes, spiegelähnliches Objekt aus dem Wrack eines Schiffes, das seit Jahrhunderten auf dem Grund des Schwarzen Meeres liegt. Und holt sich damit die Pest an Bord, denn der Spiegel trägt die Erbinformation von Milliarden verschiedenartiger Lebewesen. Als der Spiegel bei einem Überfall auf das Forschungsschiff gestohlen wird, bedroht der Schwarze Tod des Mittelalters die ganze Welt. Rettung kann nur ein zweiter Spiegel bringen, der einer Legende nach seit Jahrhunderten in einem Kloster in Armenien existieren soll. Die junge armenische Biologin Anahit macht sich auf in ihre Heimat …
Quelle: Amazon


Nachdem dieses Buch so einige Zeit in meinem Regal stand, wollte ich ihm eine Chance geben.

Leider musste ich es abbrechen, da ich selbst nach 100 Seiten keinen Draht zur Geschichte und den Protagonisten fand. Die Story wechselt zwischen 2 Zeitstufen, welche aber so verworren dargestellt wurden, das sich kein klares Bild entwickeln wollte. Da halfen auch die vielen Beschreibungen nicht, welche das ganze manchmal sogar noch verworrener machten. Es war frustrierend, weshalb ich mehr quer las als Zeile für Zeile. Die Charaktere im Buch blieben einfach nicht in meinem Kopf, da es einfach zu viele waren, die nebenbei, einfach nicht genug Persönlichkeit besaßen und dadurch alle gleich wirkten.

Ich möchte darauf hinweisen das dies nur meine Meinung ist und es durchaus Leser gab, denen das Buch gefiel. Vielleicht spricht es euch ja an.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst Du Dich mit der Speicherung und Verarbeitung Deiner Daten durch diese Website einverstanden!