Lesemonat Mai & Monatsvorschau Juni




wir gehen langsam auf die Jahresmitte zu und ich muss sagen, das ich leider ein wenig zurück liege, mit dem was ich dieses Jahr schaffen wollte. Aktuell habe ich 62 Bücher dieses Jahr gelesen und müsste am Ende des Monats Mai eigentlich bei 75 sein. Ob ich es schaffe, diesen Monat 13 Bücher zu lesen, muss sich noch zeigen.

Kommen wir aber erst einmal zum Monat Mai. 

Hier muss ich sagen, das ich noch nicht alle Bücher des Monats rezensiert habe. 2 fehlen noch und ich hoffe sie, die Tage noch online zu bekommen. 
Eines der Bücher brach ich jedoch ab, da es mich nach einem Drittel immer noch nicht im Buch zurecht fand. 

Meine gelesenen Print-Bücher:



Francisco Gonzalez Ledesma - Der Tod wohnt nebenan
Audrey Harings - Sharj und das Wasser des Lebens


Gesamt: 14 Bücher und 4.182 Seiten



Der 4. Teil der Yuka Sato-Reihe zeigte mir noch einmal ein tolles Japan und bot eine spannende Geschichte. Viele Fragen wurden beantwortet und somit gab es auch viele Oh! und Ah!- Momente. Ich hoffe sehr das die Reihe noch weiter geht, denn so wirklich möchte ich mich noch nicht von Yuka Sato und ihrem Team verabschieden. 


Natürlich gab es diesen Monat auch Neuzugänge. Ihr habt sie verpasst? Dann könnt ihr sie euch hier einmal ansehen. 





Der Mai, war auch der Monat, der vielen Veränderungen. Die neuen Datenschutzrichtlinien sorgten für ordentlich Stress und das auch bei mir. Dies und das musste verändert werden und noch ist nicht alles so wie es sein sollte. Aber ich arbeite daran. Man muss allerdings sagen, das die Aufgabe den Blog konform zu bekommen, nicht nur für kleine Nervenzusammenbrüche sorgte, sondern auch für einen enormen Zusammenhalt aller Blogger. Die, die Dinge nicht verstanden, fanden Hilfe bei anderen und das war einfach nur toll. 
Mittlerweile steht wohl fest, das wir uns zumindest Temperatur-mäßig im Sommer befinden. Die Wiesen sind bereits braun, der Schatten bietet keine Abkühlung mehr und selbst die luftigste Kleidung pappt am Körper. Trotzdem ist es schön, das es so lange hell ist, denn so fühle ich mich auch länger wach. Zudem habe ich mich jetzt schon ein paar Mal in unseren benachbarten Stadtpark gelegt und dabei genüsslich gelesen. Wenn wir schon beim Thema Bücher sind, dann will ich euch doch einmal zeigen, welche Bücher mich durch den Juni begleiten werden. 














Auch in diesem Monat lese ich einen Mix aus Neuzugängen und älteren Büchern. Ich mag diesen Mix und werde ihm auch weiterhin treu bleiben.


Es ist endlich soweit und mein Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik ist sicher. Am 13.06.2018 geht es für mich in eine stationäre Therapie, vor der ich aktuell aber noch ordentlich Angst habe. Fremde Personen, fern von meiner Wohnung und meinen Katern und dann auch noch neue Therapien. Ich werde natürlich über meinen Aufenthalt berichten. Das hat den Sinn, anderen Mut zu machen und zu zeigen das der Schritt in die richtige Richtung manchmal wahnsinnig schwer sein kann. 




Der Monat ist somit recht voll für mich und ich bin gespannt wie ich ihn durchstehe. Aber eines verspreche ich euch, ihr werdet von mir lesen. 

1 Kommentar:

  1. Hallo,

    mit "Firstborn" habe ich mich auch schwer getan, es ist allerdings länger her, dass ich es gelesen habe. Ich fand es ziemlich konfus und konnte mich mit den Charakteren nicht anfreunden.

    "Sharj und das Wasser des Lebens" hat mir ganz gut gefallen, wenn ich micht recht erinnere, aber es gab Szenen, die ich für die angegebene Altersgruppe nicht angemessen fand. (Wie die Sache mit der Frauenleiche im Wald.)

    "Schwerelos" und "Der Wolkenatlas" möchte ich noch lesen.

    Ich kann so gut nachvollziehen, dass dein Aufenthalt in der Klinik dir erstmal Angst macht. Das geht mir auch immer erstmal so, obwohl es bei mir meist nur nebenher um meine Depressionen geht und das Hauptaugenmerk auf meiner MS-Erkrankung liegt.

    Ich WILL immer erst nicht. Ich WILL nicht unter fremden Leuten wohnen und jeden Tag nach Stundenplan von A nach B hetzen und über meine Gefühle sprechen. Ich sträube mich immer EWIG. Aber es hat mir bisher immer gut getan, rückblickend. Im Moment versuchen mein Mann und mein Neurologe, mich zu einer weiteren Reha zu überreden, aber ich muss meinen inneren Schweinehund erst noch ein bisschen treten.

    Jetzt bist du ja seit gestern in der Klinik, ich drücke die Daumen, dass die erste Aufregung sich gelegt hat und langsam Routine einkehren kann.

    Ich habe diesen Beitrag HIER für meine Kreuzfahrt durchs Meer der Buchblogs verlinkt.

    LG,
    Mikka

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